CDU Ortsverband Langenhagen: Pressearchiv
Wahlkampf auf dem Markt
von Anja Bartelt, Nordhannoversche Zeitung vom 04. April 2011, Seite 4
In den Bereichen Bildung, Jugend und Soziales will die CDU einiges verändern. Auf dem Marktplatz sind Christdemokraten von Region, Stadt- und Ortsverband, Frauen Union und Junger Union am Informationsstand mit den Langenhagenern ins Gespräch gekommen.
"Es gab schon schönere Zeiten und nettere Gespräche auf dem Marktplatz", resümiert Gesine Saft vom CDU-Ortsverband. Die Stimmung vieler Langenhagener gegenüber Politikern ist anspannt. Das bekamen auch die Christdemokraten, die am Sonnabend ihren Infostand auf dem Marktplatz betrieben, zu spüren. Und trotzdem wollen die Kommunalpolitiker für ein finanziell unterstütztes Ehrenamt, Schulsanierungen, Kindergartenbeiräte und die Integration von Migrantinnen kämpfen.
"Wir haben unsere Politik pointiert zusammengefasst und wollen den Bürgern zeigen, wohin es hätte gehen können", sagt der CDU-Ortsverbandsvorsitzende Marco Zacharias. An den Infoständen, die bis zur Kommunalwahl noch zwei weitere Male auf dem Marktplatz stehen werden, will die CDU außerdem Alternativen anbieten, wie es nach der Wahl im September weitergehen könnte. "Wir wollen Verantwortung für die Zukunft übernehmen, deshalb müssen wir Eltern und Kinder stärken", betont Renate Friedrich vom CDU-Stadtverband. Sie kritisierte gleichzeitig die mangelnde Kommunikation zwischen Stadt und Kindergärten. Auch sprach sie sich deutlich für die Förderung von Familienzentren aus, denn nur so könnten Migrantinnen besser integriert werden.
Zacharias legt sein Augenmerk auf die Schulsanierungen. "Investitionsstau ist die Folge falscher Politik", sagt er. Auch das Thema Inklusion wurde am Sonnabend angesprochen. "Ich sehe eine Eingliederung besonders geförderter Behinderter in normale Schulen skeptisch", sagte der Stadtverbandsvorsitzende Ulrich Müller. Denn Deutschland habe ein hoch qualifiziertes Förderungssystem für behinderte Kinder, auf das seiner Ansicht nach nicht verzichtet werden sollte. Andreas Friedrich, CDU-Regionsabgeordneter, bestätigte, dass auf Regionsebene bereits über Inklusion diskutiert wird. "Um diese wirklich umsetzen zu können, müssen aber noch viele Aspekte geklärt werden", sagte er.
Artikel mit Bild als Zeitungsbericht (PDF)
April 2011
CDU zieht auf Wochenmarkt Bilanz
Die Kommunalwahlen stehen an, und die CDU nutzt die Frühlingsmonate, um Bilanz zu ziehen: Fünf Jahre Oppositionsarbeit sollen auf drei Marktständen im April, Mai und Juni aufgearbeitet und präsentiert werden. "Wir haben unsere Politik der vergangenen Ratsperiode pointiert zusammengefasst und wollen zeigen, wo es hätte langgehen können", so der CDU-Ortsverbandsvorsitzende Marco Zacharias. Doch es geht den Christdemokraten nicht allein um die falsche Politik der rot-grünen Mehrheit: "Wir werden auch klare Alternativen für die kommenden Jahre anbieten, mit denen wir im September die Wahl gewinnen wollen."
Die drei Marktstände sind nach Themenkomplexen aufgeteilt. Den Startschuss machen die Themen Bildung, Jugend und Soziales am 02. April ab 9 Uhr vor dem Post-Eingang. Dort stehen neben der stellvertretenden Bürgermeisterin und Jugendhilfe-Ausschussvorsitzenden Renate Friedrich auch Ratsmitglied Gabi Spier, CDU-Chef Marco Zacharias und der neugewählte Vorsitzende der Jungen Union, Alexander Schaper, für Fragen und Anregungen zur Verfügung. Im Mai folgen die Themen Umwelt, Verkehr und Infrastruktur, den Abschluss bilden Haushalt, Wirtschaft und Finanzen im Juni.
März 2011
Eine Zeitreise durch die Geschichte
Heike Brück-Winkelmann ließ Erinnerungen wach werden
Langenhagen. Rund zwanzig Personen waren der Einladung der CDU ins Stadtarchiv gefolgt, unter ihnen auch der ehemalige Stadtdirektor Klaus Rosenzweig, und für viele war es wie eine Reise in die eigene Vergangenheit: Der lebendige Vortrag von Heike Brück-Winkelmann zur Langenhagener Nachkriegsgeschichte ließ Erinnerungen wach werden und gab Anstöße zu historischen und tagespolitischen Diskussionen.
Vertriebenenblocks, weben als Lebensunterhalt für Kriegsblinde und spielende Kinder in Trümmern: Die nach dem Krieg schnell wachsende Landgemeinde Langenhagen kämpfte um ein neues Stadtzentrum, die Integration von Kriegsversehrten und gegen das wilde Bebauen. Ganze Stadtviertel wie die Silberseesiedlung entstanden "aus dem Nichts" und sorgten für Entspannung auf dem Wohnungsmarkt. Und: Die Elisabethkirche erhielt ihren Namen, weil es vorher einfach keine andere Kirche gab.
Diese Entwicklungen, aber auch zahlreiche Anekdoten und eigene Erinnerungen sorgten für rege Gespräche zwischen den Zuhörern, die eigene Geschichten preisgaben. "Zeitgeschichte hat den Vorteil, dass viele mitreden und ihre Erlebnisse mit anderen teilen können", so der CDU-Ortsverbandsvorsitzende Marco Zacharias. "Wir wollen auch in Zukunft Veranstaltungen anbieten, die einen Blick über den Tellerrand der aktuellen Politik hinaus ermöglichen."
Februar 2011
Pressebericht vom 22.01.2011

Marco Zacharias führt Kernstadt-CDU an
Langenhagen. Marco Zacharias ist auf der Mitgliederversammlung des CDU-Ortsverbandes zum neuen Parteivorsitzenden gewählt worden. Der 21-jährige Student folgt damit auf Eckart Jakob, der aus beruflichen Gründen von seinem Amt zurückgetreten war und seinen bisherigen Stellvertreter vorgeschlagen hatte.
In seinem Bericht bedankte sich Jakob bei seinem Vorstand und allen Mitgliedern für die Unterstützung in seiner dreieinhalbjährigen Amtszeit: "Ein Vorsitzender ist immer nur so gut wie sein Team", sagte Jakob, dem im Namen der Mitglieder durch Eckhard Keese, Vorsitzender der Seniorenunion, selbst ein gutes Zeugnis ausgestellt wurde. "Wir wünschen dir von Herzen alles Gute auf deinem weiteren beruflichen und privaten Weg", so Keese abschließend.
Kernstadt-CDU: Schuldenhaushalt schadet Langenhagen. Grüne knieweich.
Der CDU-Ortsverband Langenhagen bedauert, dass Rot-Grün in seiner Wagenburg-Mentalität sich allen vernünftigen Ratschlägen entzogen und am 22.2.2010 für Langenhagen einen Schuldenhaushalt mit einem Defizit von 17 Millionen Euro beschlossen hat.
"Die SPD hält in Person ihres neuen Ratsfraktionsvorsitzenden Köhler simples Schuldenmachen für Keynesianismus, also antizyklische Wirtschaftspolitik“, sagt der Ortsverbandsvorsitzende Eckart Jakob in Anspielung auf eine Rede des Sozialdemokraten.
"Dabei fällt Rot-Grün jetzt nur seine völlig überzogene Personalpolitik, die das Rathaus mit dem Jobcenter verwechselt, vor die Füße", erklärt er weiter.
Er weist daraufhin, dass der Bürgermeister den Beschäftigten des Rathauses für seine Amtszeit das Ausbleiben betriebsbedingter Kündigungen zugesagt hat, allerdings unter der Bedingung, dass diese am Stellenabbau mitwirken.
"Die Stellen sind aber nicht weniger, sondern mehr geworden, und ein Ende ist nicht in Sicht. Der Stellenabbau als Preis für den Kündigungsschutz war also wohl nur ein Feigenblatt für ein Antrittsgeschenk, das der Bürgermeister dem Personalrat machen wollte“, meint Jakob.
Diese Politik schade Langenhagen, und die Grünen, die sich sonst gern einmal als Sparkommissare gerieren, erwiesen sich als zahnloser Tiger. Sie würden den Schuldenhaushalt unterstützen und nicht einmal zustimmen, wenn die CDU die vernünftigen finanzpolitischen Forderungen der Grünen Jugend übernimmt und zur Abstimmung stellt.
"Die CDU fragt sich schon lange, warum die Grünen eigentlich in dieser Koalition sind, wenn sie sich doch niemals durchsetzen und, statt zu ihren eigenen Aussagen zu stehen, einen roten Schuldenhaushalt durchwinken", schließt der Ortsverbandsvorsitzende.
Die CDU werde dennoch nicht müde werden, dort, wo es sinnvoll sei, politische Alternativen anzubieten.
CDU in Langenhagen bei Zweitstimmen gleichauf mit Sozialdemokraten
"Wir haben unser Ergebnis von 2005 gehalten und sind jetzt bei Zweitstimmen sogar gleich stark wie die SPD", freut sich der Ortsverbandsvorsitzende Eckart Jakob über das Ergebnis der Bundestagswahl in Gesamt-Langenhagen.
Genau genommen hat die CDU sogar ein paar hundert Zweitstimmen mehr als die SPD erhalten. "Dies ist für uns ein ermutigendes Signal", sagt Jakob. "Langenhagen kann CDU wählen - das ist die Botschaft, schon für die nächste Kommunalwahl." Dafür wird die CDU in den nächsten zwei Jahren kämpfen. Das steht für ihn fest.
Fotos aus unserer Wahlkampfzeit finden Sie unter den Impressionen.
Pressebericht zum Hoffest

(Quelle: Langenhagener ECHO vom 25.05.2009) Zum Lesen des Artikels bitte auf das Bild klicken.
Fotos vom Hoffest finden Sie unter unseren Impressionen.
Kernstadt-CDU freut sich über Entscheidung zum Schwimmbad-Standort
Am 26.1.2009 hat der Rat mehrheitlich entschieden, dass ein neues Schwimmbad gegebenenfalls an der Theodor-Heuss-Straße gebaut wird. Lange sind Argumente für und gegen die verschiedenen denkbaren Standorte ausgetauscht worden. Jetzt ist die Entscheidung für das Areal gegenüber der Pferderennbahn gefallen. Dieser Standort hatte die besseren Argumente für sich und im Rat den größten Rückhalt.
Aber bis zum neuen Schwimmbad ist es noch ein langer Weg. Jetzt beginnt die Detailplanung. Zu Historie und Fortgang der Schwimmbad-Diskussion sehen Sie auch www.schwimmbad11.de.
Schildbürgerstreich - Stadt entfernt Streugutbehälter
"Das grenzt an einen Schildbürgerstreich", erklärt Eckart Jakob für die Kernstadt-CDU. "Auf der einen Seite werden die Bürger an ihre Streupflicht erinnert, auf der anderen Seite werden laut Pressebericht im großen Stil die Streusandkisten abgebaut.“ Die CDU hält die Maßnahme für grundsätzlich falsch. "Wenn die Stadtverwaltung in der Zeitung die Meinung äußert, 200 € seien viel Geld, können wir ihr da nur zustimmen. Diese Aussage passt allerdings nicht dazu, dass an anderer Stelle das Geld mit vollen Händen ausgegeben wird", sagt der Ortsverbandvorsitzende.
Eine Berechtigung für die Abbaumaßnahme sieht die CDU nicht: was an einer Streusandkiste im Jahr 200 € kosten soll, sei nicht erkennbar. Wenn es um Vermeidung von Vandalismusschäden gehe, könnte schon einmal viel durch Abschließen der Kisten erreicht werden. Das sei von der Stadt nach Angaben von Bürgern zuletzt nicht mehr gemacht worden ist. Auch dafür kann die CDU keinen Grund erkennen.
Der Verweis auf den Betriebshof ist aus Sicht der Christdemokraten schlicht unsinnig: "Sollen die Bürgerinnen und Bürger erst mit dem Auto zum Betriebshof fahren, dort möglicherweise vor verschlossener Tür stehen, um anschließend die Gehwege vor ihrem Haus zum streuen und das ganze morgens um sechs?“ Das fragt sich Jakob und schließt an: „Für eine Stadt, die auch von den Grünen mitregiert wird, ist die Entscheidung zum Abbau der Kisten erstaunlich umweltfeindlich.“
Die CDU findet, dass hier zu Unrecht direkt beim Bürger gespart wird. "Wir haben seit der Kommunalwahl mit unserer Ratsfraktion so viele Sparvorschläge gemacht, die abgelehnt worden sind", betont der Ratsherr. „Warum werden die Bürger ausgerechnet jetzt bei ihrem persönlichen Winterdienst behindert, nur um angeblich 200 € pro Kiste zu sparen?“ Lieber solle die Stadtverwaltung ihren Haushalt durchforsten, ob es nicht ein paar Projekte gibt, auf die man auch verzichten kann.
Pressemitteilung als PDF zum Download (8.1.2009)
Jakob gegen Linkspartei-Veranstaltung in IGS
"Wir erheben Protest gegen diese Veranstaltung", sagt der CDU-Ortsverbandsvorsitzende Eckart Jakob anlässlich eines Vortragsabends der Partei „Die Linke“ am kommenden Mittwoch in der IGS. "Es ist doch unüblich, oder wenigstens zuletzt unüblich geworden, Schulräume für Parteiveranstaltungen nutzen zu lassen. Das muss doch umso mehr für eine Partei wie ‚Die Linke’ gelten", empört sich Jakob.
Gerade in einer Schule sollte auf die notwendige Neutralität und Ausgewogenheit geachtet werden. "Wie will man denn den Schülerinnen und Schülern den Unrechtscharakter des DDR-Kommunismus vermitteln, wenn man gleichzeitig der SED-Nachfolgepartei ein Forum zur Selbstdarstellung gibt?" Jakob kann nicht nachvollziehen, dass Schulleitung und Stadtverwaltung dies ermöglichen.
Dass die Linkspartei Vertreter extrem linker Positionen in ihren Reihen hat, steht für ihn außer Frage. „Diese Partei wird vom niedersächsischen Verfassungsschutz als eine Gruppierung angesehen, die unser Wirtschafts- und Gesellschaftssystem überwinden will“, stellt der Ratsherr fest und ist überzeugt: “Wenn es nach ‚Der Linken’ ginge, würde es den heutigen Staat mit seinem Grundgesetz und seiner freiheitlich-demokratischen Grundordnung nicht geben.“ Er verweist beispielhaft auf den extremistischen Zusammenschluss "Kommunistische Plattform" in der Linkspartei, in den Medien bekannt durch die Politikerin Sarah Wagenknecht. „Die Linke“ sei eine Partei des linken Randes, die in den Räumlichkeiten einer öffentlichen Bildungseinrichtung mit einer Veranstaltung nichts verloren hätte.
"Ich bin besorgt, wie unkritisch inzwischen mit Linkspartei umgegangen wird. Dabei hätten wir allen Anlass, näher hinzusehen, was für Personen hier mit was für Forderungen tätig sind“, ist Jakob beunruhigt. "Ich wünsche mir, dass das ein einmaliger Ausrutscher war. Besser noch wäre es, wenn die Veranstaltung kurzfristig abgesagt würde. Wir brauchen so etwas nicht in unseren Schulen", schließt er.
Pressemitteilung als PDF zum Download (1.12.2008)
CDU für Aktion 'Advent ist im Dezember'
Langenhagener CDU unterstützt Aktion der evangelischen Kirche
"Alles hat seine Zeit - Advent ist im Dezember." So lautet das Motto der evangelischen Kirche zum Problem der vorzeitigen Weihnachtsware, die sich schon seit längerer Zeit wieder in den Läden ausbreitet. "Mit dieser Aussage trifft die Kirche voll ins Schwarze", findet Eckart Jakob vom CDU-Ortsverband Langenhagen.
„Eine zu diesem Thema aktive Bürgerin hat uns dazu angeregt, diese Aktion zu unterstützen, indem wir unsererseits darauf aufmerksam machen. Ihre Argumente haben uns überzeugt“, teilt der Christdemokrat mit. Weihnachten würde doch gerade für die Kinder seinen Zauber verlieren, wenn schon im Herbst die ersten Weihnachtssterne in den Geschäften erscheinen.
„Wenn die besondere Ausstattung eines Festes zur Alltäglichkeit herabgestuft wird, dann wird dieses Fest seiner Besonderheit als einem Höhepunkt im Jahreskreis beraubt“, sagt Martin Hohmann vom Ortsverbandvorstand. „Wie will man Kindern die Advents- und Weihnachtszeit nahe bringen, wenn sich Weihnachtsatmosphäre schon lange vor der Zeit verbreitet?“ fragt er sich. Es gebe dann keine Steigerung in der Erwartung mehr. Er erinnert an eine Satire von Heinrich Böll, in der eine alte Dame Weihnachten als Dauereinrichtung überstrapaziert und damit ihrer Familie dieses Fest nachhaltig verleidet. "Das Besondere als Dauerthema wird zum Alptraum“, fasst er zusammen.
„Wir wissen, dass der Einzelhandel ein vitales Interesse am Weihnachtsgeschäft hat. Wir appellieren aber an die Geschäftsleute, das weihnachtliche Angebot im größeren Umfang nicht vor dem ersten Adventswochenende auszulegen, ganz zu schweigen vom Anbringen der Weihnachtsdekoration“, schließt Jakob. Er hofft auf die Einsicht der Branche und ergänzt: "Vielleicht erkennt man ja, dass der Kaufanreiz umso größer ist, je mehr die Advents- und Weihnachtsware etwas besonderes bleibt."
Pressemitteilung als PDF zum Download (3.11.2008)
Bundestagsabgeordnete zu Gast beim Grünkohlessen
Ortsverband dankt Monika Brüning für ihre Arbeit
Beim Grünkohlessen des CDU-Ortsverbandes Langenhagen war jetzt die Bundestagsabgeordnete Monika Brüning zu Gast. Bevor das wie gewohnt reichliche wie deftige Essen von der Mannschaft des Dorfgemeinschaftshauses serviert wurde, sprach Eckart Jakob, Vorsitzender des Ortsverbandes, der scheidenden Abgeordneten seine tiefe Anerkennung für ihre Arbeit vor Ort und in Berlin aus und dankte ihr für ihre couragiertes Engagement herzlich. Zur kommenden Bundestagswahl wird sich Monika Brüning nicht erneut für einen Sitz im Parlament bewerben. Neuer Kandidat ist Sebastian Lechner.
Im Anschluss durften die rund vierzig Mitglieder das erneut vorzügliche Essen des Teams um Horst Waldfried genießen und sich bei Grünkohl, Brägenwurst und Kasseler lockeren wie interessanten Gesprächen mit Monika Brüning und anderen Teilnehmern widmen.
Der CDU-Ortsverband bedankt sich für die wie immer exzellente Bewirtschaftung im DGH und freut sich auf den nächsten kulinarischen Höhepunkt im Sommer - zum ebenso traditionellen Spargelessen.
Pressemitteilung als PDF zum Download (November 2008)
Pressemitteilung vom 14.09.2008
CDU Ortsverband Langenhagen wieder online
Transparent und übersichtlich präsentiert sich die Kernstadt-CDU jetzt mit einem neuen Internetauftritt den interessierten Bürgerinnen und Bürgern von Langenhagen. PDF lesen
Homepage spiegelt Arbeit der CDU wider
Ortsverband überarbeitet die Internetseite
Übersichtlichkeit und Aktualität - das soll die neue Internetseite des CDU - Ortsverbandes Langenhagen bieten
von Michael Junker
Langenhagen. Vor einem halben Jahr hatte die CDU ihre alte Homepage aus dem Netz genommen, denn Datenpflege gab es kaum noch und die Besucherzahlen sanken. Das soll jetzt anders sein. In modisch schlichtem Design mit der neuen Parteifarbe orange und vielen Informationen will der Ortsverband wieder Besucher zum Internetauftritt locken. Viel Wert legt die CDU auf persönlichen Kontakt: "Wir stellen vor, wer wir sind - mit Fotos und Kontaktdaten für jeden", sagt Marco Zacharias, Vorstandsmitglied der Jungen Union.
Positionen zu aktuellen Themen - zum Beispiel dem Badneubau - sind ebenfalls veröffentlicht. Auch die zweimonatlich erscheinende Mitgliederzeitung wird auf der Homepage gezeigt - bisher wurde sie nur an Mitglieder verteilt. "Außerdem wird der CDU-Ticker von der Bundespartei eingespeist", sagt der CDU-Ortsverbandsvorsitzende Eckart Jakob. Eine Terminübersicht hält die Mitglieder auf dem Laufenden, die Fotogalerie und das Pressearchiv versprechen Impressionen vergangener Aktionen. Der neue Internetauftritt des CDU Ortsverbandes ist unter www.cdu-ov-langenhagen.de zu finden.
Aus: Nordhannoversche Zeitung vom 06.09.2008
Erklärung des neuen Vorstandes bei Amtsantritt 2007
Eckart Jakob neuer CDU-Vorsitzender - Neuer Ortsverbandsvorstand will in der Kernstadt Akzente setzen
Langenhagen. Mit Eckart Jakob hat der CDU-Ortsverband Langenhagen einen neuen Vorsitzenden: Der 43-jährige Ratsherr setzte sich auf der Mitgliederversammlung gegen Mirko Heuer durch und folgt damit auf Renate Friedrich, die den Verband über sechs Jahre erfolgreich führte. Sie stand für eine erneute Kandidatur nicht zur Verfügung.
"Wir wollen eine starke Opposition gegen Rot-Grün sein und aktiv bei der Neugestaltung des Zentrums, der Landesgartenschau-Diskussion und beim Badneubau mitmischen", setzt Jakob die Ziele des Ortsverbandes fest.
"Der CDU-Ortsverband ist nicht gegen die Landesgartenschau – aber die Stadt hat auch Schulen zu sanieren, Schulden abzubauen und will ein Schwimmbad bauen. Das spricht gegen eine Bewerbung schon für 2012. Die gegenwärtigen Klärungsprozesse werden wir aufmerksam und kritisch begleiten", so Jakob, der auch im Stadtrat Bürgermeister Fischer und dessen rot-grüner Mehrheit "gehörig auf die Finger schaut".
Insbesondere die Vertretung der Bürger in der Kernstadt sei laut Jakob zu verstärken: "Mit dem Arbeitskreis Kernstadt der CDU sind dort bereits erste Maßnahmen ergriffen worden, der Ortsverbandsvorstand wird direkter Ansprechpartner für alle Bürger sein", so der 43-jährige, für den auch der Landtagswahlkampf bereits jetzt in die aktive Arbeit wirke. "Für uns ist klar: Wir kämpfen für eine Wiederwahl von Emil Brockstedt." Der Ortsverband unterstütze dessen erneute Kandidatur: "Sein Engagement für Langenhagen war stets herausragend."
Unterstützung erhält Jakob bei seinen Zielen vom neugewählten Ortsverbandsvorstand, der seine Arbeit sofort aufgenommen hat. Gewählt wurden als stellvertretender Parteivorsitzender Marco Zacharias, Schatzmeisterin Martina Erichson und als Schriftführer Eckard Keese. Komplettiert wird das Team durch Jutta Assmann, Gesine Saft, Martin Hohmann, Hans Bonnet und Paul Uwe Söker. "Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit dem neuen Vorstand", so Jakob abschließend.
Herausgeber: Eckart Jakob für den SV CDU Langenhagen, 26.07.2007
